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Peter Waibel

Peter Waibel 17.05.2010 18:17 Uhr

Peter Waibel

Geschäftsführer Text

Jung von Matt sammelt beim ADC in Frankfurt die meisten Preise ein. Und der Neckar bricht in schwäbische Euphorie aus: 2 x Gold - wir sind zufrieden.

Das meiste ist ja schon gesagt über den ADC 2010. Dass es auch kreativ eher ein Krisenjahr war, ist bekannt und zeigt sich auch an der Tatsache, dass es keinen Grand Prix gab. Dass zu wenige Highlights und zu viel kreativer Durchschnitt zu sehen waren, ist auch richtig, aber jedes Jahr die gleiche Leier. 6500 Einsendungen, ca. 400 Preise, auch das ist auf Vorjahresniveau. Nur Amir Kassaei setzt einen drauf und twittert über die große Selbstverarschung aller ADC-Kreativen. Aber auch das ist ein alter Hut: je lauter das Rumgeätze, desto schlechter das eigene Agenturergebnis. So gesehen können wir unser Maul halten und still genießen: Jung von Matt ist wieder die kreative Nr. 1. Dieses Mal sogar mit den meisten Goldmedaillen (3 Stück). Weil auch noch kolportiert wird, dass Jung von Matt so viel gewonnen habe, weil so viel eingeschickt wurde, hier ein Blick auf schwäbische JvM-Effizienz: mit 15 Einsendungen 2 x Gold, 1 x Silber, 2 x Bronze und 2 Auszeichnungen gewonnen. So, genug gelobhudelt. Ab jetzt gilt wieder der alte Jung von Matt-Grundsatz, der so schön schwäbisch ist: „Wir bleiben unzufrieden“.

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Kommentare

Ist denn Gewinnen und das Aufzählen von diversen Edelmetallen wirklich alles? Warum nicht einfach mal eine Auszeichnung ablehnen und dazu stehen, dass man nicht des Preises wegen kreativ ist, sondern für den Erfolg einer Marke. Der Starke trete für den Schwachen ein, wäre ein bessere Leitspruch als in ewiger Unzufriedenheit einen Ansporn zu suchen. Ich freue mich über die kreativen Highlights, mag aber diesen Hype und die Egomanie drumherum irgendwie nicht leiden. Dem Gewinner dennoch meinen Glückwunsch.

Stephan

Stephan 03.06.2010 09:29 Uhr

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