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diaspora.

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Mario Fuerderer

Mario Fuerderer 14.05.2010 14:49 Uhr

Mario Fuerderer

Senior Projektmanager Neue Medien

Aktuell wird viel um Sicherheit und Datenschutz der etablierten Social Networks diskutiert.

Vier New Yorker Studenten haben sich vor diesem Hintergrund nun einige recht interessante Gedanken zu den Möglichkeiten der Dezentralisierung solcher Plattformen gemacht. Ergebnis dieser Überlegungen ist das Projekt "diaspora", was sich in seiner Architektur an bekannten P2P-Technologien orientiert und sämtliche Daten seiner Nutzer lokal auf den jeweiligen Rechnern speichert und nicht auf den zentralen Systemen der Netzwerk-Betreiber. Diaspora agiert dabei als eine Art Framework, was die Rechner der Nutzer (auf denen eine entsprechende Software installiert werden muss) miteinander verbindet.

Obwohl sich seit einigen Jahren vieles in Richtung einer zunehmenden Zentralisierung von Daten und Diensten entwickelt (Stichwort: "Cloud"), scheinen dezentrale Konzepte wie diaspora dennoch eine nicht unwesentliche Reihe von Vorteilen mit sich zu bringen. Ich bin gespannt, was sich aus der Idee entwickeln wird und wie man die damit verbundenen Probleme, wie beispielsweise die Synchronisierung der Daten mit mehreren (mobilen) Endgeräten, lösen wird.

Mehr Infos zu diaspora gibt es auf der Website des Projektes und im Twitter-Feed der vier Jungs.


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Kommentare

Interessantes Vorhaben. Das richtet sich auch gegen die Datensammelwut bekannter Netzwerke.

Marcel Hastegesehn

Marcel Hastegesehn 25.05.2010 14:35 Uhr

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