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Opera 10

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Patrick Völcker

Patrick Völcker 02.09.2009 10:49 Uhr

Patrick Völcker

Programmierer

Tags:
Software

Normalerweise versuchen Softwarestudios bei der Entwicklung eines mobilen Webbrowsers so viel Funktionalität der Desktopversion wie möglich zu übernehmen. Andersrum hat Opera den Weg bei der Veröffentlichung der neuen Version 10 des Desktopbrowsers beschritten: mit dem Turbo-Modus bietet er ein technologisches Feature, das sonst nur vom Opera Mini bekannt ist. Damit führt der Browser weiter die Spitzenstellung in der Usability an, denn erstmals nimmt ein Hersteller auch Rücksicht auf die Benutzer, die eine langsame Internetanbindung oder durch ungünstige Vertragsverhältnisse noch immer keine Flatrate haben (z. B. über einen Laptop mit Funknetzkarte) und für die Internetsurfen noch immer ein teures oder zeitaufwändiges Erlebnis ist.

Im Turbo-Modus werden die Webseiten nicht direkt aufgerufen, sondern laufen über einen speziellen Opera-Proxyserver, der die Daten komprimiert und für das jeweilige Endgerät ideal aufbereitet, eine Vorgehensweise, die man bislang hauptsächlich von Operas mobilen Browsern kannte.

Aber auch für die "normalen" Nutzer gibt es wieder zahlreiche Neuerungen: Nicht nur, dass Operas Renderengine erneut Geschwindigkeitsvorteile aufweist, auch die Zoomfunktion wurde grafisch herausragend optimiert, von der hervorragenden Mausgestensteuerung und der integrierten Rechtschreibprüfung gar nicht erst zu reden … und das beste: Opera 10 bewältigt den ACID-3-Test fehlerfrei.

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Kommentare

[...] 10 setzt dem mit seinem Turbo-Modus ein Ende, und ich liefere neben Jung von Matt vom Neckar zum Opera 10 dem Beweis, das man zur angemessenen Widmung dieser Funktionalität seinem Beitrag durchaus auch [...]

Opera 10 ist da | Browserkrieg

Opera 10 ist da | Browserkrieg 02.09.2009 21:14 Uhr

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