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Worte allein helfen nicht

9 Kommentare »

Tassilo Gutscher

Tassilo Gutscher 21.11.2007 12:11 Uhr

Tassilo Gutscher

Texter

Die Berichterstattung über Katastrophen hilft Betroffenen nur mittelbar. Was wirklich gebraucht wird, ist Hilfe in vielfältigster Form. Zu diesem Zweck haben wir eine einfache und zugleich eindrucksvolle Kampagne entwickelt. Gemeinsam mit dem jeweiligen Medium gestalten wir Anzeigen, die charakteristische Details des Layoutrasters des Magazins (der Website) übernehmen. Das Besondere: Die Kampagne verzichtet auf überflüssige Inhalte, Worte und Bilder – ausschließlich ein dramatisches Foto erscheint. Die Botschaft verbirgt sich in der Bildunterschrift:

"Worte allein helfen nicht. Spenden schon."

Die ersten drei geschalteten Anzeigen könnt Ihr Euch hier anschauen.



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Kommentare

... auch eine interessante Form der Hilfe: http://www.laptopgiving.org Glaub das Programm läuft im Moment aber nur in USA & Canada...

Daniel

Daniel 25.11.2007 14:50 Uhr

Lass mich kurz nachdenken... Nein. :-)

Kai Heuser

Kai Heuser 23.11.2007 08:43 Uhr

Bock dir in München zur TOCAME ein Zimmer mit mir zu teilen? ;-)

Robert Flubacher

Robert Flubacher 23.11.2007 01:46 Uhr

Pchiiiiiiiii... ;-)

Kai Heuser

Kai Heuser 22.11.2007 20:51 Uhr

Der Hammer. Ich habe meine Ausgabe eben noch einmal durchgesucht und die Anzeige nicht gefunden. Bei genauerem Hinsehen stelle ich fest, dass mein Partner die beiden Seiten fein säuberlich herausgetrennt hat und in seine „Schönheiten“-Sammlung gepackt. Ganz toll … ich sammle die GALORE von Ausgabe eins an …

Robert Flubacher

Robert Flubacher 22.11.2007 18:06 Uhr

die idee, ohne bild zu arbeiten gab's mal … nur mit bildern kann man eben emotionaler kommunizieren. zu deiner frage, ob man sowas nicht mal im sommer machen kann: die idee für die kampagne stand schon seit über einem jahr. und natürlich hätten wir sie gerne früher gedruckt gesehen. es hat nur leider sehr lange gedauert, magazine zu finden, die mitmachen. vielleicht auch hier noch mal der aufruf: wir möchten die anzeige natürlich so oft es geht schalten. ob in magazinen oder als banner auf websites. wenn also jemand was weiß, oder jemanden kennt – bitte melden! ist ja für eine gute sache … gruß, tassilo

Tassilo Gutscher

Tassilo Gutscher 22.11.2007 16:14 Uhr

gefällt mir ebenso. besonders auch, weil es bei mir gedankengänge auslöst ... so zum beispiel, das hiermit die redaktionellen Inhalte der jeweilgen Blätter in Frage gestellt werden. Es gibt für mich einen Unterschied ob die Anzeige in der Deutsch oder beispielsweise im Spiegel platziert wird. Bei solchen existenziellen Dingen erscheinen die Inhalte der Deutsch als pure Oberflächlichkeit, hier hilft wirklich kein Wort, besonders nicht wenn sich ein verarmtes Kind hinter dem iPhone verbirgt. Hingegen ist eine ständige Berichterstattung und damit eine Thematisierung des Leids in der Welt ohne Worte natürlich kaum möglich. Das hilft der Sache. Aber halt nicht allein. Letzendlich geht es aber darum, dass die Sache schnell rüberkommt. Und das tut sie. Find ich gut. Gab es denn auch den Ansatz völlig ohne Bild zu arbeiten? Warum gibt es eigentlich immer nur in der kalten, vorweihnachtlichen Jahreszeit solche Aktionen? Ok, weil die Leute in dieser Zeit empfänglicher für die Botschaften sind. Kann man das nicht auch mal zur Sommerzeit im Schwimmbad schaffen, wenn sich jeder eine Pommes Bahnschranke und ein Eis genehmigt ... ? Ich muss aber zugeben, dass ich zu denen gehöre, die auch nur an Weihnachten spenden ... gruesse, c.

C. Hecker

C. Hecker 22.11.2007 09:06 Uhr

Nicht richtig. ;) Heft 31, September 2007, Seite 44/45.

Tassilo Gutscher

Tassilo Gutscher 21.11.2007 15:46 Uhr

Gefällt! Sogar richtig gut. War nur eine Frage der Zeit bis einer bemerkt: „Die Ausgabe der ‚GALORE‘ habe ich, und da war die Anzeige nicht drin.“ Richtig?

Robert Flubacher

Robert Flubacher 21.11.2007 14:17 Uhr

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