Jung von Matt/Neckar geht nun demnächst gesammelt in die Milchbar zu einem gepflegten Nachmittags Matinee. (..)
Vor ca. 9 Tagen

Die Berichterstattung über Katastrophen hilft Betroffenen nur mittelbar. Was wirklich gebraucht wird, ist Hilfe in vielfältigster Form. Zu diesem Zweck haben wir eine einfache und zugleich eindrucksvolle Kampagne entwickelt. Gemeinsam mit dem jeweiligen Medium gestalten wir Anzeigen, die charakteristische Details des Layoutrasters des Magazins (der Website) übernehmen. Das Besondere: Die Kampagne verzichtet auf überflüssige Inhalte, Worte und Bilder – ausschließlich ein dramatisches Foto erscheint. Die Botschaft verbirgt sich in der Bildunterschrift:
"Worte allein helfen nicht. Spenden schon."
Die ersten drei geschalteten Anzeigen könnt Ihr Euch hier anschauen.
... auch eine interessante Form der Hilfe: http://www.laptopgiving.org Glaub das Programm läuft im Moment aber nur in USA & Canada...
Lass mich kurz nachdenken... Nein. :-)
Bock dir in München zur TOCAME ein Zimmer mit mir zu teilen? ;-)
Pchiiiiiiiii... ;-)
Der Hammer. Ich habe meine Ausgabe eben noch einmal durchgesucht und die Anzeige nicht gefunden. Bei genauerem Hinsehen stelle ich fest, dass mein Partner die beiden Seiten fein säuberlich herausgetrennt hat und in seine „Schönheiten“-Sammlung gepackt. Ganz toll … ich sammle die GALORE von Ausgabe eins an …
die idee, ohne bild zu arbeiten gab's mal … nur mit bildern kann man eben emotionaler kommunizieren. zu deiner frage, ob man sowas nicht mal im sommer machen kann: die idee für die kampagne stand schon seit über einem jahr. und natürlich hätten wir sie gerne früher gedruckt gesehen. es hat nur leider sehr lange gedauert, magazine zu finden, die mitmachen. vielleicht auch hier noch mal der aufruf: wir möchten die anzeige natürlich so oft es geht schalten. ob in magazinen oder als banner auf websites. wenn also jemand was weiß, oder jemanden kennt – bitte melden! ist ja für eine gute sache … gruß, tassilo
gefällt mir ebenso. besonders auch, weil es bei mir gedankengänge auslöst ... so zum beispiel, das hiermit die redaktionellen Inhalte der jeweilgen Blätter in Frage gestellt werden. Es gibt für mich einen Unterschied ob die Anzeige in der Deutsch oder beispielsweise im Spiegel platziert wird. Bei solchen existenziellen Dingen erscheinen die Inhalte der Deutsch als pure Oberflächlichkeit, hier hilft wirklich kein Wort, besonders nicht wenn sich ein verarmtes Kind hinter dem iPhone verbirgt. Hingegen ist eine ständige Berichterstattung und damit eine Thematisierung des Leids in der Welt ohne Worte natürlich kaum möglich. Das hilft der Sache. Aber halt nicht allein. Letzendlich geht es aber darum, dass die Sache schnell rüberkommt. Und das tut sie. Find ich gut. Gab es denn auch den Ansatz völlig ohne Bild zu arbeiten? Warum gibt es eigentlich immer nur in der kalten, vorweihnachtlichen Jahreszeit solche Aktionen? Ok, weil die Leute in dieser Zeit empfänglicher für die Botschaften sind. Kann man das nicht auch mal zur Sommerzeit im Schwimmbad schaffen, wenn sich jeder eine Pommes Bahnschranke und ein Eis genehmigt ... ? Ich muss aber zugeben, dass ich zu denen gehöre, die auch nur an Weihnachten spenden ... gruesse, c.
Nicht richtig. ;) Heft 31, September 2007, Seite 44/45.
Gefällt! Sogar richtig gut. War nur eine Frage der Zeit bis einer bemerkt: „Die Ausgabe der ‚GALORE‘ habe ich, und da war die Anzeige nicht drin.“ Richtig?
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